Digitale Synthesizer-Workstation trifft Kirchenorgel im Stegreifspiel >>> Hörprobe <<<

Kirchenorgel, GrandOrgue, Bitwig Studio, Native Instruments, MIDI-Keyboards, orchestrale Klänge, Chöre, Ambient-Flächen und elektronische Klangwelten – live gespielt, frei improvisiert und ohne Noten.
Zwei Konzertabende mit Matthias Dörfer aus Fürstenwalde: Kirchenorgel, digitale Synthesizer-Workstation und freie Improvisation im Kirchenraum.
Sonntag, 2. August 2026
17:00 bis 18:00 Uhr
Konzert im Fürstenwalder Dom mit Matthias Dörfer aus Fürstenwalde.
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Sonntag, 9. August 2026
19:00 Uhr
Klang trifft Tradition – Moderne und Orgelkunst verschmelzen im Stegreif.
Plakat vergrößernWillkommen bei stegreiforganist.de – ein einzigartiges Konzertkonzept für Kirchenräume.
Live improvisierte Klangwelten zwischen Kirchenorgel, GrandOrgue, Bitwig Studio und orchestralen Ambient-Flächen.
„Stegreiforganist“ verbindet die traditionelle Klangwelt der Kirchenorgel mit moderner Musiktechnologie, orchestralen Klangflächen und atmosphärischen Live-Performances.
Dabei entstehen keine klassischen Orgelkonzerte im üblichen Sinn, sondern emotionale Klangreisen zwischen sakraler Akustik, Filmmusik, Ambient, Sinfonik und modernen elektronischen Klangwelten.
Die Musik wird vollständig live improvisiert – ohne Noten, spontan im Moment und angepasst an Raum, Stimmung und Akustik der jeweiligen Kirche.
Das Klangbild erinnert an große Kathedralen, Filmmusik, epische Klangräume, elektronische Ambient-Welten und sakrale Meditation.
Im Mittelpunkt steht ein mehrschichtiges Live-System aus Kirchenorgel, virtueller Orgel, DAW, MIDI-Steuerung, Software-Instrumenten, Lichttechnik und Beschallung.
Das Konzertsystem basiert auf einer modernen digitalen Mehrrechner-Architektur.
GrandOrgue erweitert das Spiel um virtuelle Pfeifenorgeln und realistische Sample-Sets. Verschiedene Register, Manuale und Raumklänge können live eingebunden werden.
Bitwig Studio dient als zentrale DAW für Instrumentenspuren, Layer, MIDI-Routing, Effekte, Klangflächen, rhythmische Elemente und Live-Steuerung.
Native-Instruments-Klangwelten ergänzen das Livespiel um orchestrale Farben, Chöre, Pads, rhythmische Texturen und cineastische Sounds.
Mehrere MIDI-Keyboards dienen als Manuale, Register und Steuerflächen. So können Orgel, GrandOrgue und Bitwig-Instrumente parallel live gespielt werden.
Das Konzert kann durch atmosphärische Beleuchtung unterstützt werden. Tiefe Töne, helle Klangfarben und Dynamik lassen sich visuell darstellen.
Für größere Kirchenräume kann ein eigenes Lautsprechersystem eingesetzt werden. Dadurch werden digitale Klangquellen, Orchesterflächen, Chöre und Synthesizer räumlich erlebbar.
Parallel zur Kirchenorgel werden Sinfonieorchester, Chöre, Streicher, Synthesizer, Ambient-Flächen und rhythmische Klangimpulse live gemischt und gespielt.
Die musikalische Sprache reicht von leisen meditativen Flächen bis zu großen, sinfonischen Klangsteigerungen.
Majestätische Pfeifenorgel als Zentrum des Klangs – sakral, kraftvoll und raumfüllend.
GrandOrgue mit Sample-Sets für zusätzliche Orgelregister, Manuale und Raumfarben.
Streicher, Blechbläser, Chöre und sinfonische Klangflächen für große emotionale Momente.
Schwebende Pads, elektronische Texturen, rhythmische Impulse und moderne Sounddesign-Elemente.
Die Konzerte können zusätzlich mit atmosphärischer Beleuchtung erweitert werden.
Besonderer Wert wird auf ruhige Lichtwirkung, keine störenden Disco-Effekte, sakrale Atmosphäre und respektvolle Integration in den Kirchenraum gelegt.
Jedes Konzert ist einzigartig.
Neben den Live-Konzerten in Kirchenräumen entstehen regelmäßig Livestreams, Improvisationen und Klangexperimente direkt aus dem Studio.
Live-Übertragungen aus dem Studio mit Kirchenorgel, GrandOrgue, Bitwig Studio, Ambient-Klangwelten und modernen Klangexperimenten.
Kurze Live-Sessions, Studio-Einblicke, Technikaufbau, Lichtsteuerung, Klangexperimente und spontane musikalische Improvisationen.
Das Studio verbindet Kirchenorgel, virtuelle Orgeln, Bitwig Studio, Native Instruments, mehrere MIDI-Keyboards, DSP-Audiosysteme, Lichtsteuerung und mehrkanalige Klangarchitektur.
Bereits einen Tag vor dem Konzert beginne ich mit der Einrichtung. Die Anreise, der Aufbau, die Abstimmung meiner DAW-Software mit der Orgel vor Ort sowie die optimale Ausrichtung der Lautsprecher und Nachhallzeit erfordern Zeit und Sorgfalt.
All dies dient einem einzigen Ziel – dem Publikum ein einzigartiges, farbenreiches und bewegendes Klangerlebnis zu schenken.
Um die Unkosten dieser aufwendigen Vorbereitung etwas abzufedern, freue ich mich am Ende des Konzertes über eine freiwillige Spende.
Im Pfarrhaus groß geworden und in der klassischen Musik aufgewachsen. Ab dem 5. Lebensjahr Blockflöte als Grundinstrument.
Besuch des Konservatoriums Cottbus in den Fächern Klavier und Fagott. Musikunterricht in Trompete und Kirchenorgel in Cottbus. Einzelunterricht bei Kantor Volker Ochs in Dahme im Bereich Gehörbildung und Harmonielehre.
Einzelunterricht bei Lothar Graap, Kantor und Organist an der Klosterkirche in Cottbus.
Sehr intensives praktisches Selbststudium der Kirchenorgel in ihrer Klangvielfalt in den Kirchen: Cottbus, St. Marienkirche am Alexanderplatz in Berlin, Budapest St.-Stephans-Basilika, Debrecen Református Nagytemplom, Debreceni Református Kollégium, Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Fürstenwalde, Briesen/Spreewald, Freiberger Dom und viele weitere.
Seit 2023 widme ich mich intensiv dem Studium der DAW-Software Bitwig und nutze das Programm gezielt für das direkte Live-Spiel. Dabei wird jedes Instrument in Bitwig einer eigenen Instrumentenspur zugeordnet und unmittelbar gespielt – vergleichbar mit dem Ziehen und Kombinieren von Registern an einer Orgel.
Matthias Dörfer – Stegreiforganist
Digitale Synthesizer-Workstation trifft Kirchenorgel im Stegreifspiel
Webseite: www.stegreiforganist.de
Standort: Fürstenwalde · Domstadt an der Spree
Tel.Nr. 03361 4919997 Anrufbeantworter, ich rufe zurück.
Email: info@stegreiforganist.de
E-Mail schreiben
Angaben gemäß § 5 DDG
Matthias Dörfer
15517 Fürstenwalde/Spree
Kontakt E-Mail: 301052@gmail.com
Vertreten durch:
Matthias Dörfer
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