STEGREIFORGANIST
.
MATTHIAS DÖRFER
.
Konzertorganist an Kirchenorgeln

Aus Liebe an der Musik, mein Angebot, war und ist es, die musikalische Klangvielfalt einer Kirchenorgel in Ihrer großen Breite Zuhörern anzubieten. Als musikalisches Gesamtkonzept, spiele ich Orgelkonzerte aus dem Musikbereich des freien Stegreifspiel.

Gästebuch--

Biografie

Mein Orgelstil

Heimatkirche
1


Auf Anfrage
und spontan.


Aus Liebe an der Musik

Meine Musik, die NIE wiederholt werden kann.
Sie ist einmalig, im Moment gespielt und entstand durch spontane Eingebungen.
Es ist Musik die aus der Seele kommt und über die Hände und Füße erfahren werden kann.
Sie fällt immer anders aus, auch bei gleicher oder ähnlicher Idee.
Es geschieht musikalisch immer anders.
Sie Ist so vielschichtig geprägt, dass es eine Eindeutigkeit nicht gibt.

Konzerte 2022:

24.04.2022 16:00 Uhr
Kirche Hoppegarten

09.07.2022 19:00 Uhr
Peitz Stadtkirche


10.09.2022 19:00 Uhr
Wilkau-Haßlau Michaeliskirche


11.09.2022 17:00 Uhr
Hohndorf Erzg.

24.09.2022 17:00 Uhr
Fürstenwalde Süd

12.10.2022 19:00 Uhr
Lübben Evang. Kirche

29.10.2022 15:00 Uhr
Kirche Bad Saarow 100 Jahre

30.10.2022 17:00 Uhr
Kirche Bad Saarow 100 Jahre

mein...........

Peitz Konzert 9.7.22 Mitschnitt Teil 2


Konzerte 2023

24. März 2023 11.00 Uhr
Dom Fürstenwalde

22.04.2023 19:00 Uhr
Peitz Stadtkirche

Evang.Kirche Neuzelle
23.04.2023 16:00 Uhr

03./04. Juni Lutherkirche Chemnitz-Harthau


Wenn Sie Interesse an einem Konzert haben, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail oder rufen mich an.
E-Mail: 301052 (@) gmail.com Tel.:  ///+49 3361 4917884///

Der Unterschied zwischen Improvisation und Stegreifspiel

liegt darin, dass dieses sich selbst zum Ziel hat, einmalig ist und trotz aller Unvollkommenheit immer zum Ende fertig ist.

Die Improvisation dagegen sieht das jeweilige Zwischenergebnis als etwas Offenes und Unfertiges an und lehnt sich an Vorhandenes an.



Der Stegreif-Organist von Fürstenwalde
Artikel aus der Märkischen Oderzeitung


Etwas noch einmal zu spielen, zu wiederholen – das sei ein absolutes Tabu. Wenn es um das Stegreif-Spiel geht, kennt Matthias Dörfer keine Gnade. „Man weiß davor nicht, was man spielen wird“, sagt er. Man setzt sich an ein Instrument, sucht sich einen Ton und umkreise ihn mit anderen Tönen, Akkorden, Rhythmen. So entsteht ein einmaliges Werk, das sich nie wiederholen lässt. Eigenen Recherchen nach ist Matthias Dörfer der einzige Stegreif-Organist in Deutschland, der mit dieser besonderen Art zu spielen, öffentlich auftritt.


Viele Berufsmusiker würden die Situation eines Verspielens vor Publikum scheuen, nennt Dörfer einen Grund. „Beim Stegreif-Spielen gehört das Verspielen aber dazu – daraus macht man etwas Neues, etwas Schönes“, erklärt der Organist, der in diesem Augenblick auf der Empore der Kirche in Fürstenwalde-Süd sitzt.


Trancegefühl, das die Seele auf die Hände überträgt
„Das ist eine sehr warme Orgel, die spiele ich sehr gerne“, sagt er und beginnt. Zunächst ertönen langsame, dunkle Töne. Jede Veränderung, jeder Tempowechsel, der dann folgt, überrascht. Doch wer nicht weiß, dass hier keine vorgegebene Melodie gespielt wird, merkt es nicht. Energisch trippeln Dörfers Füße in Socken über die Pedale, er rutscht auf der Orgelbank hin und her, spielt das obere Manuale, immer schneller und schneller. Harmonisch, voller Leidenschaft, und dennoch wirkt Dörfer durchgehend hochkonzentriert.


„Je länger man spielt, umso mehr gerät man in die Musik hinein.

Das ist schon eine Art Trancegefühl“, sagt Dörfer, nachdem der letzte Ton aus den Orgelpfeifen verhallt ist. Manchmal spiele er stundenlang. „Es ist, als ob die Seele aus dem Kopf übertragen wird auf die Hände“, sagt der Musiker.
Per Mausklick zur Orgelauswahl
Der technische Fortschritt macht es ihm relativ leicht. Zu Hause steht die Orgel, auf der er am liebsten spielt. Es handelt sich um zwei Computer mit fünf Manualen und Pedalen sowie Software, die es Dörfer ermöglicht, verschiedene Orgeln in aller Welt zu spielen. Ein Mausklick und „die Orgel“ wird heruntergeladen.


Doch wie kam Matthias Dörfer überhaupt zum Stegreif-Spiel?
Es ist 15 Jahre her, dass er sich nach einer längeren Pause wieder an eine Kirchenorgel setzte und darauf spielte. „Da habe ich das Stegreif-Spiel entdeckt“, sagt der Organist. „Ich wusste damals gar nicht, dass das so heißt. Ich dachte, das sei Improvisation.“ Doch dass Stegreif und Improvisation nicht das Gleiche sind, steht für Dörfer fest. Bei der Improvisation hat man ein bestehendes Werk vor sich, man spielt eine Abwandlung oder Erweiterung, erklärt er. Und beim Stegreif eben nicht. Für ihn sei Letzteres „die höchste Orgelkunst, die es gibt“, sagt Dörfer. Johann Sebastian Bach habe so gespielt.


Musik begleitet ihn seit jungen Jahren
Seit der Kindheit ist Matthias Dörfers Leben von Musik geprägt. Aufgewachsen in einem Pfarrhaus in Briesen bei Cottbus hatte er stets Zugang zu einer Orgel. Die Kirche stand direkt gegenüber dem Elternhaus, manchmal saß der Junge dort bis in die Nacht an der Orgel und versank in den Melodien und Tönen ihrer Pfeifen. Am Konservatorium gesellten sich zu Klavier, Orgel und Flöte noch Fagott und Trompete. Heute ist Matthias Dörfer in Fürstenwalde zu Hause – und hat nur noch Augen für „die Königin der Instrumente“.
Bevor er sich vollends dem Stegreif-Spiel verschrieben hat, arbeitete der gelernte Heilerziehungspfleger knapp 25 Jahre lang mit Schwerstbehinderten, setzte sein musikalisches Können auch dort hin und wieder ein, bot Musiktherapie an. Doch nun liegt Dörfers ganzer Fokus auf dem Stegreif-Spiel. „Ich kann mich nicht mehr an Noten festhalten“, sagt er. Er wolle seine Kreativität nicht verlieren. Und sein Ziel sei es, dieses einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Dafür lässt Dörfer auf seiner Homepage 24 Stunden lang ein Orgelradio laufen, dass seine Variationen abspielt. Und er gibt Konzerte – aber nur in Kirchen. Da spiele seine Kindheit sicherlich eine Rolle, gibt er zu. „Kirchenmusik ist ein Geschenk Gottes, die er uns Menschen gegeben hat – dafür kann ich nichts verlangen“, erklärt er, warum der Eintritt zu seinen Konzerten frei ist. Und nach kurzem Innehalten wendet er sich erneut der Orgel zu und beginnt zu spielen – aus dem Stegreif.


Stegreif – von vielen fälschlicherweise „Stehgreif“ geschrieben –
ist laut Gesellschaft für deutsche Sprache eine veraltete Bezeichnung für Steigbügel. Die Redensart „aus dem Stegreif“ bezieht sich somit auf „etwas vortragen, ohne vom Pferd zu steigen“ – auf die heutige Zeit übertragen bleibt nach wie vor die Bedeutung: etwas ohne Vorbereitung tun.

Aus Liebe an der Musik, mein Angebot,
war und ist es, die musikalische Klangvielfalt einer Kirchenorgel in Ihrer großen Breite Zuhörern anzubieten.

Als musikalisches Gesamtkonzept, spiele ich Orgelkonzerte aus dem Musikbereich des freien Stegreifspiel.

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Einträge aus dem Gästebuch

 

Adina Oppitz(Tuesday, 27 September 2022 10:20)

Aus dem Stegreif Hohndorfer Kirche
Spontan war mein Besuch des Orgelkonzerts am 11. September ja nicht. Schon lange hatte ich die Anzeige im Gemeindebrief gelesen - Orgelmusik ohne Noten. Ein Spiel mit der Königin" - hieß es da. Eine konkrete Vorstellung hatte ich nicht. Doch gerade diese Unwissenheit machte mich neugierig.

Und so ließ ich mich darauf ein. Ich nahm auf der Empore Platz, denn ich wollte den Organisten sehen und bewundernd auf seine flinken Finger schauen. Matthias Dörfer beeindruckte mich, da er selbst so gar nicht auffallend war Jeans, Kapuzenpulli und kleine Brille. schwarzer

Er ließ der Königin" die Ehre und lud uns alle auf eine Reise ein. Eine Reise, wie sie nur die Orgel vermag, denn sie geht nicht nur ins Ohr, sondern ergreift dich ganz.
Und so hatte ich das Gefühl, als würde mir unsere Orgel in den ersten 30min vorgestellt. Der Organist machte uns bekannt und führte mich mit allen Facetten von Klängen und Tönen vorsichtig in eine innere Welt. Es wurden keine einzelnen Stücke gespielt und dennoch bildeten kurze bekannte Sequenzen Vertrauen.

Nach diesem Einstieg folgte der zweite Teil. Doch der Organist fragte nicht,
was er spielen soll, sondern wie lange. Das Publikum wünschte sich 30min. Ich selbst hatte die Zeit vergessen. Und wollte ich am Anfang noch alles genau beobachten, so hatte ich jetzt das Bedürfnis, die Augen zu schließen.

Eine Melodie reihte sich an die andere und aus einem Klang erwuchs ein neuer. Die Kunst lag darin, keine Tonfolgen zu erwarten, sondern sich genussvoll treiben zu lassen.
Am Ende stand kein gewaltiger Schlussakkord. Mit leisen Tönen wurde ich sanft geweckt.
Eine Massage für die Seele.

 

  • Pfarrer Andreas Merkel 11.9.22(Montag, 12 September 2022 21:33)

    Sehr schönes Konzert in der Hohndorfer Kirche. Die Klangvielfalt ihrer Musik erinnert an Erntedankfest und die Farben des Herbstes in ihrer Vielfältigkeit.

  • #18

    10.09.2022 19:00 Uhr Wilkau-Haßlau Michaeliskirche(Sonntag, 11 September 2022 09:45)

    Einfach toll. Von zarten bis vollen Klängen, alles dabei. Noch nie gehörte Orgelmusik. Sehr schön und unvergessen.
    Etwas anderes als sonst.
    Danke für Ihr Kommen.

 

  • ohne Namen(Tuesday, 16 August 2022 20:46)

    Durch Zufall bin ich heute in der Kirche Buckow gelandet und Ihre Orgelmusik hat mich zum Weinen gebracht. Ich Danke Ihnen, dass ich wieder Mut gefasst habe, um weiter zu leben. Ihre Musik war das schönste was ich seit langer Zeit wieder spüren durfte. Voller Trauer bin ich in die Kirche gegangen und voller innerer Ruhe bin ich wieder raus gegangen. Danke, Sie haben mein Leben gerettet.

  • Familie Schneider aus Peitz(Sonntag, 10 Juli 2022 11:44)

    Peitz Orgelkonzert 9.7.2022 . Danke ! Es war ein unvorstellbares Konzert. Diese Fülle von Klängen, in der Kirche, haben wir noch nie erlebt. Einfach wunderschöne anderthalbstunden Konzert. Bitte kommen Sie wieder !!!

  • #15

    Petra Zastrow aus Berlin(Dienstag, 05 Juli 2022 09:52)

    Herr Dörfer hat es heute (3.7.2022) geschafft, die kleine Orgel in der Kirche Bad Saarow, wie eine Silbermannorgel zum klingen zu bringen.
    Danke für die wunderbare Stunde Musik.
    Petra Zastrow aus Berlin

    Alexander Schuke Orgelbau, Potsdam, Opus 222, 1949
    Mechanische Schleiflade
    Manual (C-f3)
    Principal 4'
    Gedackt 8'
    Rohrflöte 4'
    Octave 2'
    Scharff 3f
    Pedal (C-d1)
    Quintadena 16'
    Pedalkoppel

  • #14

    Eine Zuhörerin(Freitag, 17 Juni 2022 21:39)

    Bad Saarow Kirche
    Am Sonntag, Trinitatis, gab erneut der Konzert-Organist, Herr M.D. aus Fürstenwalde ein sehr bewegendes spontanes Konzert, viele Urlauber lauschten angeregt. Danke !- Das ist meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichen Munde loben kann. Ch. Schm.

  • #13

    Wir beide aus Frankfurt am Main(Donnerstag, 16 Juni 2022 15:15)

    Gestern haben wir ihr Orgelspiel in der Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben gehört und waren total begeistert von ihrem spontanen Orgelspiel. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie bei uns in der Kirche in Frankfurt am Main ein Orgelkonzert spielen. Wir haben eine Aufnahme von ihrem Spiel angefertigt und unserem bekannten Musiker Prof dr aus Frankfurt am Main zugesendet. Ganz toll ihre Musik bei der man einfach loslassen kann träumen kann und in die Tiefe der Musik eintauchen kann. Es hätte noch viel länger dauern können aber sie mussten dann los weil der Besuchsdienst der Kirche zu Ende war. Mit freundlichen Grüßen für ihre weitere musikalische Laufbahn und noch einmal ganz großen Dank für Ihr spontanes Orgelspiel.

  • #12

    Zuhörer in Bad Saarow(Mittwoch, 25 Mai 2022 08:14)

    Matthias Dörfer , ich finde es großartig, dass du mit deiner Musik sehr viele Menschen berührst, was du an den positiven Feedbacks erfährst. Ich verneige mich vor dir.

  • #11

    Briesener(Montag, 17 Mai 2021 19:53)

    Mir standen die Tränen in den Augen, so sehr hat mich Ihre Musik berührt.
    Danke für das Konzert in der Breisenner Kirche am 15.05.2021. Sie haben die Orgel in der ganzen klanglichen Schönheit gespielt, wie ich sie in 40 Jahren noch nicht gehört habe.

  • #10

    Petro Alexdre(Sonntag, 20 Dezember 2020 16:59)

    Lieber Herr Dörfer,
    erstaunliches habe ich Heute von Ihnen in YouTube gehört. Schöne Musik und Klänge die es wirklich nirgends woanders gibt. Da es aus Ihrem Geist entsteht und über Ihre Hände an den Zuhörer gelang, ist es wirklich einmalig.
    Dank für die Klänge
    Petro Alexdre (Kantonsschule / IB World School Realgymnasium Rämibühl)

  • #9

    Sandra Weber Dipl. Musikerin / Organo aus Zürich(Dienstag, 10 November 2020 21:20)

    Danke für Ihre Musik, die Sie über das Internet spielen. Ich habe noch nie solche Orgelmusik gehört. Es ist Phantastisch, welche Klänge Sie aus einer Orgel locken. Sehr emotional!

  • #8

    MSP(Donnerstag, 29 Oktober 2020 19:26)

    Die Improvisationen sind im Gegensatz zu dem Schrott, den irgendwelche "Virtuosen" ins Netz stellen, ganz gut. Vorsicht vor Oktav- und Quintparrallelen. Man hört am Zögern raus, wenn gerade eine Sackgasse erreicht wird, aber so ist nun mal Improvisation. Die Registerwahl ist excellent. Ich würde empfehlen, auch andere Tonarten zu nehmen, dann würden Sie sich wundern, was für ganz neue Ideen entstehen.

  • #7

    mps-orgelseite(Sonntag, 18 Oktober 2020 10:55)

    Übernommen aus https://mps-orgelseite.de/

    Mir gefallen die Improvisationen auch sehr gut!
    Du bildest schöne Klangteppiche und spinnst diese weiter, immer weiter. Organistenzwirn, aber sehr schön gesponnen, höre da gerne zu.
    Viel kontrapunktivische Konstruktionen sind da nicht dabei, aber das muss ja auch nicht immer sein und ist bzgl. Improvisationen sowieso eines der schwierigsten Dinge, die ich mir vorstellen kann.
    O.

    Hallo Mathias,
    das ist ja wirklich schön, was du da überträgst. Gibt es tatsächlich teilweise Liveübertragungen?
    Gruß M

    Mir hat dein Vortrag auch gut gefallen. Auf einen guten Kontrapunkt kommt es nicht immer an. Ich habe mehr auf den Klang der Orgel gehört. Den hast du gut gezeigt.
    Hier im Forum das eigene Spiel einzustellen braucht schon etwas Mut.
    Da können schon mal einige Zuschriften kommen die einem nicht gefallen.
    Danke für die Darstellung

    Gruß R.

  • #6

    Yoona(Montag, 21 September 2020 21:43)

    Sie beeindrucken mich mit Ihrer Musik sehr. Es ist etwas ganz besonderes, das man so nicht in Worte fassen kann, aus Angst, Ihrer Musik und dessen Effekt nicht gerecht zu werden. Ich erachte es als erstaunlich, wie sehr Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen und diesen keine Grenzen setzen. Ich bin dankbar, Sie schon live gehört haben zu können.
    Danke, dass Sie Ihre Werke mit der Welt teilen und bleiben Sie immer weiter dran.

  • #5

    Anonym(Montag, 21 September 2020 19:01)

    Ich hatte mehrmals die Möglichkeit an einem Orgelkonzert ganz besonderer Art teilzunehmen. Die Töne halten durch das kleine Studio und berührten mich jedesmal tief in meiner Seele. Warum die Orgel als Königin der Instrumente bezeichnet wird, wurde mir bewusst, als ich Matthias Dörfer beobachten durfte, wie er mit beiden Händen und Füßen gleichzeitig eine berührende und kraftvolle Tonabfolge erzeugte. Die Qualität der Klänge ist gewaltig und einzigartig. Ich bin dankbar dafür, diese Erfahrung hautnah erleben zu dürfen.

  • #4

    Li Fürstenwalde(Sonntag, 13 September 2020)

    Hallo Herr Dörfer
    Deine Orgelwerke sind fein. Manchmal denk ich, Du willst was sagen und 1 Trilliarde von Tönen kann es nicht ausdrücken, so legst Du alles in die vorhandenen. Die singen und summen, toben und stechen, tanzen und schwingen, irren und verwirren, besänftigen und geben ein Echo, ach und so viel mehr. Ganz großes Kino eben. Sehr, sehr fein.

  • #3

    Paulina(Dienstag, 08 September 2020 19:15)

    Lieber Mario,
    ich bin beeindruckt. Für einen unmusikalischen Menschen, wie ich einer bin, ist es nur schwer zu fassen, wie du aus Stimmungen heraus so schöne Musik improvisierst.
    Wie hast du mir geschrieben? "Da kann man beim Zuhören die Sinne entgleiten lassen." Das ist wirklich wahr und das ist am Sonntagnachmittag geschehen.
    Ich danke dir für die Musik.
    Paulina

  • #2

    Fred Bayer aus Köln(Freitag, 04 September 2020 10:42)

    Lieber Herr Dörfer
    mit Ihrer Musik verzaubern Sie die Menschen. Das durfte ich live miterleben bei Ihrem Spiel im September 2020 in Lübben. Ein Hochgenuss für die Ohren aller Zuhörer!
    Als Organist war ich sehr beeindruckt. Gänsehautfeeling pur!
    Da steckt so viel Liebe im Detail!
    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft stets Gesundheit, alles Gute und viel Schaffenskraft für sämtliche Aufgaben.
    Fred Bayer

  • #1

    P. Krüger und Familie(Donnerstag, 16 August 2018 07:47)

    Am 25.07.2018 konnten wir in der Paul Gerhardt Kirche in Lübben, dem Stegreiforganisten Herrn Dörfer 3 Stunden zuhören. Es war ein einmaliges Erlebnis und wir haben noch nie, diese Art von Orgelmusik gehört. Nach dem Orgelspiel fragten wir den Organisten, welche Musik und von wem ist die Musik, wer hat sie geschrieben? Herr Dörfer antwortete: Ich setze mich an die Orgel und spiele das, was mir im Moment einfällt. Ich spiele ein Spiel mit der Orgel.
    Danke für diese drei Stunden Klangvielfalt. P.Krüger aus München

http://www.stegreiforganist.de/

Matthias Dörfer
15517 Fürstenwalde Spree
Email: 301052 (@)gmail.com
Tel.:  ///+49 3361 4917884///

 

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